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sich intensiv mit den Gefährdungen des empfindlichen natürlichen Gleichgewichts des Flusses, mit dem Klimawandel, mit Wasserknappheit und auch mit sozialen Aspekten auseinandergesetzt hat – zum Teil in Gegenden, deren Bewohner noch nie in ihrem Leben einem Weissen begegnet sind.

Für Kuoni war es in vielerlei Hinsicht ein besonderes Anliegen, als Partner diese Expedition zu unterstützen, gemeinsam mit dem WWF, AB Inflatables und der Hilfsorganisation Green Cross, mit der Kuoni bereits seit mehreren Jahren bei verschiedenen Projekten und Reisen zusammenarbeitet. Zum einen ging es Kuoni darum, von den Teilnehmern etwas zu lernen – über eine extreme Form des Reisens, über die Einmaligkeit von Erfahrungen, über spirituelle Dimensionen des Unterwegsseins und natürlich über mögliche Anknüpfungspunkte, die dem Reisen der Zukunft neue Wege eröffnen. Zugleich war es aber auch eine Möglichkeit, ein stärkeres Bewusstsein für die Chancen und Möglichkeiten von nachhaltigem Tourismus in Indien zu schaffen und ausserdem aus einer neuen Perspektive die Vielfalt und Schönheit eines Landes kennenzulernen, in dem Kuoni schon seit langer Zeit daheim ist und zu dem es eine sehr starke emotionale Bindung hat. Gerade wegen dieser

Die gezeichnete Karte lässt nicht vermuten, welche Herausforderungen auf die Expeditionsteilnehmer warten.

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